Aktuelle Veranstaltungen

Sicher sind wir nicht geblieben. Jüdischsein in Deutschland

Was bedeutet es, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Laura Cazés hat zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Sicht auf das Leben in diesem Land, aber auch auf das »Jüdischsein« zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche, vielschichtige Essays, nicht ohne Wut, aber auch nicht ohne Hoffnung.

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Israel und die Folgen des Hamas-Terrors

Im asymmetrischen Krieg zwischen Israel und mehreren Terrorgruppen wird nicht nur mit Waffen gekämpft, sondern auch mit (Des-)Informationen, Narrativen, Bildern, Videos sowie historischen und politischen (De-)Kontextualisierungen. Nicht zuletzt deshalb ist eine fundierte Kenntnis von Fakten und Kausalitäten unerlässlich, um zu belastbaren und seriösen Einschätzungen zu gelangen. Richard C. Schneider entfaltet in seinem Vortrag das regionale Machtgefüge, er skizziert, wie regionale Konflikte und Fragen weltweiter Vormachtstellung miteinander verknüpft sind, er diskutiert, ob und ggf. unter welchen Bedingungen Israels Kriegsziele zu erreichen sind, und fragt nach möglichen strategischen Optionen Israels.

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Erscheinungsformen des Antisemitismus – eine Einführung

Antisemitische Denkmuster werden, oft über »Umwegkommunikation« in zahlreichen Diskursen (re-)produziert und sind weit verbreitet. Der Vortrag stellt mit Rekurs auf den religiös motivierten Judenhass (Antijudaismus) wesentliche Erscheinungsformen des gegenwärtigen Antisemitismus vor und zur Debatte.

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Probleme intersektioneller Theorie und Praxis

Der Vortrag gibt eine Einführung in Kimberlé Crenshaws Konzept der Intersektionalität und zeigt seine Vorteile und Grenzen auf. Im Folgenden entfaltet der Referent in kritischer Absicht wesentliche Gründe für die Aneignung und Zurechtstutzung dieses Konzepts in den feministischen, antirassistischen und ökologischen Bewegungen.

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Archiv länger zurückliegender Veranstaltungen